KI-Assistent

Ein KI-Assistent für das ganze Team – nicht nur für die, die sich trauen

In den meisten Unternehmen nutzen ein paar Begeisterte privat irgendein KI-Werkzeug, der Rest gar keines. Ein gemeinsamer KI-Assistent ändert das: ein Zugang für alle, mit Regeln, Vorlagen und einem Ansprechpartner. Diese Seite zeigt, was ein KI-Assistent im Alltag erledigt und worauf es bei der Auswahl ankommt.

Für alle AbteilungenBrowser und AppsAb 25 € je Nutzer

Was ein KI-Assistent im Arbeitsalltag erledigt

E-Mails und BriefeEntwürfe im Ton Ihres Hauses, Antworten auf Anfragen, Serienbriefe aus der Word-Vorlage
ZusammenfassenLange PDFs, Verträge, Protokolle – „Welche Fristen stehen in dem Vertrag?“
AuswertenExcel-Tabellen mit echten Formeln, Auswertungen aus CSV-Dateien
PräsentierenPowerPoint mit acht Folien aus Ihren Stichpunkten
RecherchierenWebsuche mit Quellenangaben statt Raten
BesprechenMeetings aufzeichnen, transkribieren und zusammenfassen
DiktierenSpracheingabe, verarbeitet auf eigenen Servern
ÜbersetzenTexte in andere Sprachen übertragen und an die Zielgruppe anpassen

Vom allgemeinen Assistenten zum Spezialisten

Drei Stufen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Der allgemeine Chat

Für alles, was spontan anfällt. Smart Select wählt das passende Modell, wer will, wählt selbst aus 19 Modellen.

Skills und Projekte

Skills ergänzen den Assistenten um wiederverwendbare Anweisungen – etwa saubere Excel-Formeln. Projekte bündeln Chats, Dateien und Anweisungen je Kunde oder Vorhaben.

Eigene Assistenten

Feste Rollen mit eigenem Wissen und Werkzeugen, für das ganze Team freigegeben. Mehr dazu auf KI-Agenten erstellen.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

  • Ein Vertrag, kein privater Account. AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, Konten gehören dem Unternehmen. Die Prüfliste steht auf DSGVO-konforme KI.
  • Mehrere Modelle statt einem. Für lange Dokumente, Tabellen und Texte sind unterschiedliche Modelle stark. Der LLM-Vergleich zeigt, welches wofür taugt.
  • Ergebnisse als Datei. Ein Assistent, der fertige Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien liefert, spart mehr Zeit als einer, dessen Text man erst umformatieren muss.
  • Überall verfügbar. Im Browser ohne Installation, dazu Apps für iOS, Android, macOS und Windows mit einem Login.
  • Einfacher Umstieg. Bisherige ChatGPT-Verläufe lassen sich importieren, damit niemand bei null anfängt.
  • Begleitung bei der Einführung. Ein Workshop und ein fester Ansprechpartner entscheiden darüber, ob der Assistent nach drei Monaten noch genutzt wird. Siehe KI-Einführung in 90 Tagen.

So führen Sie einen KI-Assistenten im Unternehmen ein

01

Regeln festlegen

Eine kurze KI-Richtlinie: welche Daten hinein dürfen, welche nicht, wer Ansprechpartner ist.

02

Mit allen starten

Nicht nur die Begeisterten: Ein gemeinsamer Zugang für alle verhindert, dass Mitarbeitende auf private Werkzeuge ausweichen.

03

Vorlagen und Begleitung

Gemeinsame Vorlagen, eigene Assistenten für wiederkehrende Aufgaben, nach 90 Tagen Bilanz ziehen.

Warum die Begleitung über den Erfolg entscheidet, steht in Warum KI-Pilotprojekte scheitern und KI-Akzeptanz.

Typische Einwände – und was dahintersteckt

„Das kann ChatGPT doch auch.“

Inhaltlich oft ja. Der Unterschied liegt im Rahmen: Vertrag, Verarbeitungsort, zentrale Verwaltung, mehrere Modelle. Siehe ChatGPT für Unternehmen.

„Unsere Leute nutzen das nicht.“

Meist, weil niemand gezeigt hat, wofür. Konkrete Vorlagen für die eigene Abteilung ändern das schneller als jede Schulung.

„Die KI macht Fehler.“

Stimmt. Deshalb bleibt die Verantwortung beim Menschen – und deshalb lohnt der Assistent sich dort zuerst, wo Ergebnisse leicht zu prüfen sind.

Häufige Fragen zum KI-Assistenten

Was ist ein KI-Assistent?

Ein Werkzeug, das auf Basis großer Sprachmodelle Texte schreibt, Dokumente zusammenfasst, Daten auswertet und Fragen beantwortet. Im Unternehmen kommt es darauf an, dass er mit einem Vertrag, klaren Regeln und zentraler Verwaltung bereitsteht.

Ist ein KI-Assistent DSGVO-konform?

Das hängt vom Rahmen ab: AV-Vertrag, Verarbeitungsort, Trainingsausschluss, Rechteverwaltung. Bei novendix.AI läuft die Plattform in Deutschland, die Modelle in der EU, freigeschaltet sind nur Modelle mit Zero Data Retention.

Was kostet ein KI-Assistent für Mitarbeitende?

Bei novendix.AI 25 € (Starter), 35 € (Business) oder 45 € (Enterprise) je Nutzer und Monat zzgl. MwSt., ab einem Nutzer und ohne Mindestabnahme.

Funktioniert der Assistent auch auf dem Smartphone?

Ja – im Browser und als App für iOS und Android, dazu Apps für macOS und Windows. Ein Login gilt für alle Geräte.

Kann der Assistent mit unseren eigenen Dokumenten arbeiten?

Ja. Dateien lassen sich an Chats, Projekte und eigene Assistenten hängen. Wie das funktioniert, erklärt RAG erklärt.

Zehn Tage mit dem ganzen Team testen

Kostenlos, ohne Zahlungsdaten, Kolleginnen und Kollegen werden über die Firmen-Mail automatisch zugeordnet.




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